Country und Western in Königswinter

(Quelle: KönigswinterDirekt www.koenigswinter-direkt.de/2011/08/28/country-und-western/)

Der „Wilde Westen“ Königswinters liegt mitten in Heisterbacherrott – zumindest beim traditionellen Weiherfest des Bürgerfestausschusses (BFA). „Das Fest gibt es seit Menschengedenken“, meinte Rainer Henseler, Vorsitzender des BFA. Selber stilecht in Jeans und Boots gekleidet, freute sich Henseler, dass trotz des eher wechselhaften Wetters so viele Besucher gekommen waren.

Faszinierend dabei, wie viele Königswinterer Cowboyhüte und die passenden Stiefel im Schrank haben. Denn zum zweiten Mal stand der Samstag unter dem Motto „Country & Western“, wozu auch die Musik passte. „Zwei Jahre hintereinander hatten wir vorher das Motto „Spanische Nacht“, wir wollten einfach mal was anderes machen. „Mel D.“, eine Sängerin aus Dorsten, von Fans liebevoll als die „Dolly Parton des Ruhrgebietes“ bezeichnet, ließ mit ihrer faszinierenden Stimme den Hauch von Weite, Highways und Sonnenuntergängen aufkommen. Was die „Seven Hills Outlaws“ aus Ittenbach vorher schon angedeutet hatten- mit so genanntem „Line Dance“ hatten sie die zahlreichen Besucher schon mal eingestimmt.

Der Sonntag stand wie gewohnt im Zeichen der Familien. Beim traditionellen Kinderflohmarkt, vielen Spielen und Attraktionen kamen besonders die kleinen Besucher auf ihre Kosten.

Mel D im Biegerpark

(Quelle: Duisburg Süd, 28.07.2008)
Tanzmusik für Cowboy-Stiefel
Duisburg Süd, 28.07.2008, Text: Nora Maibaum

Beim Live-Konzert im Biergarten des Biegerparks begeisterten die Dorstener Sänger Mel D. und die Yukon Linedancer

Über reges Treiben und hohe Besucherzahlen am Freitag freute sich Biergarteninhaber Rainer Michel. Nach dem unwetterbedingten Ausfall des Live-Konzertes am vergangenen Wochenende (wir berichteten) hatte Petrus diesmal wenigstens Erbarmen und schenkte dem Himmel über dem Huckinger Biegerpark ein strahlendes Blau.

Country Sängerin Mel D begeisterte das Publikum dreieinhalb Stunden lang mit alter und moderner Country-Musik.

Schon als Kind hörte die gebürtige Dorstenerin bei ihren Eltern die amerikanischen Volkslieder und entschloss sich vor drei Jahren damit ihr Geld auf der Bühne zu verdienen.

Alles was mit meinen Auftritten zu tun hat, mache ich allein, erklärt die junge Frau, Technik und Laptop bringe ich selbst mit und installiere die Sachen auch. So kann ich besser spontan auf die Gegebenheiten eingehen.

Im Biegerpark erhielt Mel D aber schon nach wenigen Songs Unterstützung. Unter den 300 Gästen befanden sich auch die "Yukon Linedancer" aus Dinslaken. Die leidenschaftlichen Country Fans brachten ihre Cowboystiefel und Hüte mit und führten zu jedem Lied einen anderen Tanz auf. Insgesamt gäbe es über 40 000 verschiedene Country Tänze, davon beherrschen die Linedancer schon alleine 100 der exotischen Bewegungsabläufe. Bei "Funny Face" von Donna Fargo konnten auch die heimischen Besucher das Tanzbein schwingen, denn obwohl es sich bei dem Song um einen Country-Klassiker handelt, ist er im Dreivierteltakt, also für Walzer, komponiert.

Von der Atmosphäre im Biegerpark ist Mel D begeistert. Besonders gut kommen beim Publikum alte und bekannte Lieder wie "Like A Virgin" oder "Country Roads" an, weiß die zweifache Mutter noch von ihrem letzten Auftritt im Mai, meine Kinder wollten unbedingt mitkommen, weil sie den benachbarten Spielplatz in guter Erinnerung hatten. Aber wenn ich abends auf der Bühne stehe, gehören sie ins Bett.

Mel D. im Biegerpark in Duisburg

(Quelle: Cowboy of Bottrop vom 01.05.2008)

Heute waren wir bei durchwachsenem Wetter in Duisburg Buchholz. Da gibt es den Biegerpark als wunderbare Naherholungs-Möglichkeit mit viel Grün und Spielplätzen für die Kids. Und einem Biergarten. :)

In eben diesem Biergarten trat heute Mel D. auf und führte durch einen Country-Nachmittag. Wir überraschten Mel wohl, sie hatte nicht mit uns gerechnet. Und es kamen noch mehr Freunde.

Die Stimmung war also gut, nicht nur bei uns. Insgesamt herrschte eine gute Stimmung vor. Und da ja nun doch einige Freunde da waren, machte uns auch der Linedance wieder Spaß. Einfach herrlich.

Aber zunächst fing es an zu regnen, just in dem Moment, als wir aus dem Auto stiegen. Und was mit ein paar Tropfen begann, wurde dann noch zu einem richtigen Schauer. Aber der war genau da zu Ende, als Mel anfing zu singen. Zwei kleinere Schauer mussten wir aber im Laufe des Nachmittags noch über uns ergehen lassen.

Da aber heute keine Bühne auf der Wiese aufgebaut war, wie vor etwa 2 Jahren, sondern im hinteren Bereich des Biergartens auf festem Boden ein Pavillon aufgebaut war, blieben die Stiefel sauber. Und das Publikum konnte sich unter ein großes Dach zurück ziehen, und hatte immer noch Blickkontakt zur Bühne.

Selbst wenn man aus dem hinteren Bereich raus in den Park ging, um Bier und Würstchen zu kaufen, hatte man noch eine sehr gute Akustik. Das klang fast besser als hinten.

Mel hatte sich Verstärkung mitgebracht: In den Pausen gab Hildegard, auch aus Dorsten, ihre Sangeskünste zum Besten. Und das war eine Premiere, denn für gewöhnlich singt sie Schlager und deutschsprachige Tanzmusik, heute jedoch versuchte sie sich an Titeln aus Mel's Repertoire. Und das war gar nicht schlecht, im Gegenteil. Es hörte sich sehr gut an. Dass Hildegard nun zum Schluss doch noch mit Andrea Berg um die Kurve kam, war für mich dann doch absolute Haftverschärfung. Aber es sei ihr verziehen. ;)

Alles in Allem war es einfach nur schön, im Kreise von Freunden Mel mal wieder singen zu hören. :) Und von den Kindern sahen und hörten wir den ganzen Nachmittag fast nicht. Die waren auf dem Spielplatz und meldeten sich etwa alle halbe Stunde mal mit Durst. Das war für uns auch eine Erleichterung. ;)

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Der Wilde Westen beginnt manchmal auf der Hardt
(Quelle: Dorstener Zeitung vom 27.11.2006)

Fast wie im wilden Westen - Mel D. im bal - Bürgerzentrum
(Quelle: bal-velbert.de)
19.30 Uhr an der Lantert, nach und nach trudelten die Gäste ein. Viele sind im Cowboydress, andere haben ihre Jeans und ein kariertes Hend aus dem Schrank gekramt.
Pünktlich um 20.00 Uhr beginnt Mel D.alias Melanie Dicker das Konzert mit ihrem ersten Song und überrascht die Gäste mit ihrer gewaltigen Stimme. Dann nach einer halben Stunde hatte die hübsche Mel im Cowboydress die Leute im Griff. Die Tanzfläche war rappelvoll und die Stimmung konnte nicht besser sein.

Mel D. sang eine Mischung aus Countrrysongs und Oldies. Da durften natürlich auch einige Titel von Texas Lightning wie z.B. "no no never" nicht fehlen.
Natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Edelcowboy und Meisterkoch
Guido Trostmann erfreute die Gäste mit feurigen Westernsteaks, Westernpfanne und Country-Brötchen.

Die Meinung der Gäste: "Das war ein toller Abend" und das sollten wir wiederholen". Dank an Mel D. und an die Tanzgruppe!!

Bis zum nächsten mal ...

Mel D. und ihr drittes Heimspiel
(Quelle: WAZ vom 22.11.2006)

2. Große Country-Fete mit Mel D.
(Quelle: Cowboy's Weblog vom 18.03.2006)
Gestern, am Freitag, fand in Dorsten die 2. Große Country-Fete statt. Ort des Geschehens war, wie schon im Januar, die Gaststätte "Zum freundlichen Wirt", und Star des Abends war auch heute Mel D., die hier im Januar so viel Selbstvertrauen getankt hat. Nun merkte man bei ihr auch keine Nervösität mehr, Sie war sehr sicher. Umso mehr Spaß hatten das Publikum und wir Linedancer.

Die Veranstaltung war zwar nicht ganz so gut besucht wie die im Januar, dafür war die Stimmung aber deutlich besser. Mel überraschte denn auch mit einigen neuen Titeln, die auch sehr gut rüber brachte. Viel Pause gönnte sie uns Linedancern nicht.

Beim tanzen hatten wir Unterstützung von einer in Dorsten ansässigen Linedance-Gruppe, irgendwie "Lippetown nochirgendwat", sorry, hab ich vergessen, ich schäme mich auch schon. Obwohl wir ganz andre Tänze haben, als die Dorstener, konnten wir doch einige Tänze zusammen tanzen. Da wurde es auf der kleinen Tanzfläche recht eng. Aber es hat 'ne Menge Spaß gemacht.

Seine ersten Sporen vor Publikum sammelte Simon, der mit seiner Gitarre in Mel's Pausen ein paar Titel zum Besten gab. Das waren zwar nicht gerade Country-Stücke, und man merkte ihm sein Lampenfieber sehr deutlich an. Aber dies war nun sein erster Auftritt vor fremden und zahlendem Publikum, und dafür machte er seine Sache recht ordentlich.

So vebrachten wir wieder einen Abend, der allen Spaß machte. Mel D. wird immer besser und sicherer, Simon kann auch mal ein ganz Großer werden (min. 1,98 m ;-) ), wir Linedancer kamen voll auf unsere Kosten und die Übrigen versuchten sich in Discofox oder so (da hab ich keine Ahnung von). Ich denke mal, so gegen Ein Uhr, halb Zwei, gingen die meisten Gäste zufrieden nach Hause. Auch wenn wir noch hätten weiter tanzen können, waren wir zufrieden.

Große Country-Fete mit Mel D.
(Quelle: Cowboy's Weblog vom 07.01.2006)
Die erste Veranstaltung des Jahres fand am Freitag, 06.01.2006, in der Gaststätte "Zum freundlichen Wirt" in Dorsten statt. Hier trat heute Mel D. auf und erfreute das Publikum mit Country-Songs sowie Oldies.

Die Stimmung was super, der Eintritt von 3,- € je Nase war niedrig und die Getränkepreise bewegten sich am unteren Durchschnitt. So konnte man für "kleines Geld" einen schönen Abend erleben. :-)

Mel war anfangs noch sehr nervös, war dies doch ihr erster großer Auftritt vor "fachkundigem" Publikum. Sie hat als Keyboarderin in einer Band zwar schon reichlich Bühnenerfahrung sammeln können, doch ihre Solo-Karriere ist noch jung.

Nun, über die ganz wenigen kleinen Patzer reden wir nicht, die fielen ja kaum auf. Mel sang super und hatte zwischen den Songs immer wieder den einen oder anderen guten Spruch auf Lager. Die Zuhörer waren begeistert und gaben reichlich Applaus, und wir Linedancer kamen auch auf unsere Kosten. So war Mel's Nervösität schnell dahin, und sie lieferte solide "Arbeit" ab.

Da wir Flophouse Linedander auch mal Unterstützung von mehreren anderen Linedance-Gruppen hatten, machte das tanzen gleich doppelt soviel Spaß, und es wirkte für das Publikum auch noch viel besser.

Alles in Allem hatten wir einen Abend, wie er schöner kaum hätte sein können. Mel holte sich Sicherheit und Selbstvertrauen für ihre nächsten Auftritte, wir konnten gut tanzen, sogar auf einem hervorragendem Holzboden, das Publikum hatte seinen Spaß, es blieb friedlich und der Wirt machte auch noch Umsatz. So hatten alle was von diesem Abend, und mir wird er in guter Erinnerung bleiben.